Samba-Freigabe unter Mac OS X Lion

Autor: Frank

Nachdem ich von Snow Leopard auf Lion geupdatet habe, konnte ich mich nicht mehr auf die Samba-Shares verbinden (vom Windows-PC aus). Es fliegen viele Hinweise auf die Installation von SMB3 über MacPorts durchs Netz, aber die Lösung ist wesentlich einfacher. Die Installation von einem selbstkompilierten Samba-Daemon ist NICHT notwendig!

Anscheinend “vergisst” der Samba-Server auf dem Mac nach dem Update auf Lion die Passwörter für die User, die sich verbinden dürfen. Damit es wieder funktioniert, sind folgende Schritte notwendig:

  • Dateifreigabe stoppen
  • Schloss-Symbol anklicken zum Sperren der Einstellungen
  • Schloss-Symbol nochmal anklicken und das Passwort eingeben
  • Dateifreigabe wieder starten

Funktionierte bei mir wunderbar – ich komme wieder auf die Freigaben. :-)

Abgelegt in: Dies und das Kommentare(0) Dezember 2011

Die App DM1 und die vermisste Mute-Taste

Autor: Frank

Natürlich kann ich immer nur subjektiv urteilen. Meiner Meinung nach ist die (iPad-) App “DM1″ ein richtiger Leckerbissen für “Vintage-Nerds”. Die ganze Anwendung basiert auf Samples legendärer DrumMachines wie der 808, 909 aber auch anderen Klassikern. Die Haptik ist zunächst recht intuitiv, bis man den Mute-Button sucht. Leider erfolgt in besagter App das Muten per Doppel”klick” auf den “Solo”-Schalter.

Meiner Meinung nach ein nicht wirklich praktikabler Weg, die Spur(en) zu muten. Zumal in der Praxis der Doppel”klick” dazu führt, dass die Spur zunächst “solo”, dann “mute” geschaltet ist.

Also nochmal im Klartext: Es ist in der aktuellen Version (Stand: 12. November 2011) nicht möglich, eine Spur zu muten, ohne sie vorher als “solo” zu markieren. Die App würde von mir die volle Punktzahl erhalten, wenn dieses Manko nicht wäre. Die Sounds sind absolut genial, auch die Auswahl der gesampleten DrumMachines ist sicherlich absolut gelungen. Aber einen MUTE-Schalter hätte ich mir absolut gewünscht. Was nicht ist, kann ja eventuell noch werden. :-)

Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) November 2011

Üble Abzocke mit SMS, die angeblich bei DHL Rabatt ermöglichen

Autor: Frank

Es wird immer dreister. Soeben erhielt ich eine Email vom Absender “DHL Onlinefrankierung” (gesendet von info@mailrouterxxl.com), in der mir angeboten wird, per SMS einen Rabattcode zu bestellen, den ich dann wiederum auf www.dhl.de/onlinefrankierung einlösen könne. Hier ist ein Auszug aus der Email:

DHL Päckchen mit Nachweis bis 2 Kg – DEU (COUPON)                   statt 4,90 EUR                   1,99 EUR Schicken Sie SMS mit dem Text:              77532dhl   an die Nummer:        xxxx (von fblog.de entfernt)
 
 
Alleine die Formatierung der Email ließ mich stutzig werden. Recht unprofessionell und einfallslos kommt die Email daher. Dann noch die gute, alte “SMS-Abzocke” und es war klar, dass diese Email nur ein übler Betrugsversuch ist.

Wer hier nämlich den Hinweis auf die SMS-Kosten übersieht, der zahlt letzten Endes mehr als den regulären Preis bei DHL. Ich zitiere:

Von Ihrem Netzanbieter werden Sie aufgefordert die Zahlung per SMS-Antwort zu bestätigen. Sobald der Betrag (4,99 EUR) bei Ihnen abgebucht wurde (dazu erhalten Sie i.d.R. eine Bestätigungs-SMS von ihrem Mobilfunkanbieter), bekommen Sie umgehend eine SMS mit dem Coupon-Code.
 
 
Aha. Na das ist ja nett. Die SMS mit einem Code, der angeblich den Preis für die Onlinefrankierung bei DHL senkt, kostet also EUR 4,99 – Da muss ich ja schon das größte DHL-Paket (bis 20 kg) nehmen, damit es sich tatsächlich lohnt. Ob man aber überhaupt einen Code per SMS erhält, und ob dieser dann auch tatsächlich auf der DHL-Internetseite funktioniert, probiere ich lieber nicht aus.

Ich fürchte, mit diesem Satz sind eventuelle Probleme bei der Code-Gültigkeit dann wohl auch “legitimiert”:

Aus Sicherheitsgründen ist der Coupon nach dem Erhalt via SMS nur 1 Std. gültig. Unsere Webseite übernimmt keine Verantwortung für die Gültigkeit der Coupons nach Ablauf der angegebenen Frist.
 
 
Fiese Abzocke. Pfui.

 

Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) November 2011

Mac OS X Lion: Vorher geöffnete Dateien öffnen sich mit

Autor: Frank

Da dachte ich schon, ich hätte evtl. irgendwie mehrere Dateien im Finder bzw. Path Finder markiert, die sich gemeinsam (z. B. mit “Vorschau”) öffneten. Aber die Tatsache, dass seit dem Update auf Lion nicht mehr nur die angeklickte, sondern auch vorher geöffnete Dateien angezeigt werden, liegt am der eingeführten Feature “Resume“. Da ich mich gar nicht erst daran gewöhnen möchte, habe ich diese Option direkt in den Mac OS X Lion Systemeinstellungen deaktiviert (wie zuvor z. B. auch die automatische Rechtschreibkorrektur, die systemweit aktiv war):

Systemeinstellungen > Allgemein > Fenster beim Beenden und erneuten Öffnen von Programmen wiederherstellen

Seitdem ist alles wie ich es kenne und auch weiterhin beibehalten möchte: Es öffnet sich nur die Datei, die ich auch wirklich öffnen wollte.

Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) November 2011

Erdbeben in Bochum und Dortmund

Autor: Frank

So so, da hat es also im Ruhrgebiet wieder mal ein Erdbeben gegeben. Bekannte berichten, dass es in Bochum und Dortmund deutlich zu spüren war. Ich selber habe es hier in Dorsten leider überhaupt nicht mitbekommen, gleichwohl ein Freund, der in einem anderen Stadtteil wohnt, bestätigt, dass auch in Dorsten leichte Vibrationen des Erdbebens zu spüren waren.

Saxoprint.de

Bisher sind sicher die Stärke und die Ausmaße des Erdbebens noch nicht offiziell bestätigt, da besagtes Ereignis noch nicht einmal eine Stunde zurückliegt.

Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) September 2011

Na endlich! Skype für’s iPad ist da.

Autor: Frank

Ich hatte zwar im Grunde recht wenig Probleme mit der Verwendung der iPhone-Version auf dem iPad, aber so wirklich schön sah das ganze nicht aus, da ich die iPhone-App hochskaliert hatte und dadurch alles recht “pixelig” aussah. Nun hat Skype es endlich geschafft, eine native App für das iPad bereitzustellen. Erster Eindruck: Sehr schön! Übersichtlich werden die offenen Chats am linken Bildschirmrand dargestellt, alles ist intuitiv zu bedienen. Sprach- und Videoqualität sind beeindruckend. :-)

Der Download von Skype erfolgt ganz normal über den App Store – viel Spaß! :-)

Abgelegt in: Dies und das Kommentare(0) August 2011

Factory Samples unter Mac OS X auf den Blofeld (über MIDI) bekommen

Autor: Frank

Zumindest bei mir gestaltete sich die Kommunikation mit dem Waldorf Blofeld über MIDI recht schwierig. Selbst wenn man den Blofeld direkt über USB anschließt, funktionierte (nach dem Erwerb der Sample SL License) das Transferieren des Sample Content auf den “Weißen” nicht. Die von Waldorf zum Download angebotene Software mit dem roten Kreis-Icon (“Blofeld Sample Player”) schien sich irgendeinen meiner Midi-Outs zu packen und die (SysEx-) Daten zu senden.

Ich bin wie folgt vorgegangen, um die Samples dennoch auf den Blofeld übertragen zu können, und kann diese Vorgehensweise empfehlen, wenn ihr euch jede Menge Kopfzerbrechen ersparen wollt. :-)

Zunächst benötigt ihr die Software SysEx Librarian. Dann klickt ihr im Finder mit der rechten Maustaste auf “BlofeldSamplesV1_00″ (rotes Symbol, Download siehe Waldorf-Webseite) und wählt “Paketinhalt anzeigen”. Wechselt nun in den Ordner Contents > Resources. Dort befindet sich die Datei “Resource.mid” -> Diese Datei zieht ihr nun in das Fenster von SysEx Librarian. Oben (“Destination”) wählt ihr den korrekten MIDI-Output für euren Blofeld. Bei mir heißt dieser einfach nur “out”. Nun klickt ihr auf “Play” und wartet gefühlte 293612 Stunden, bis alle SysEx-Daten zum Blofeld übertragen wurden. Dieser meldet währenddessen übrigens auch im Display, dass er die Samples empfängt: “PLEASE BE PATIENT DURING TRANSMISSION OF BLOFELD SAMPLE CONTENT V1.00″

Viel Erfolg! :-)

Abgelegt in: Dies und das Kommentare(0) August 2011

Mietnomaden: Ein seriöser Inkasso-Dienstleister

Autor: Frank

Die Firma COEO bietet die professionelle und absolut unkomplizierte Abwicklung von Fällen im Bereich Mietinkasso an. Der Anbieter gibt seinen Kunden die Möglichkeit, alle Aufträge über ein Web-Frontend einzugeben. Hier kann man nach einmaliger Registrierung seine Verwaltungsobjekte und Mieter eingeben, zu denen im Anschluss ein Auftrag zum Inkasso für die offenen Mietforderungen angelegt werden kann. Empfehlenswert!

Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) Juli 2011

simyo SIM für mobiles Internet im iPad

Autor: Frank

Vor drei Tagen ist es gekommen: Mein neues, jetzt schon über alles geliebtes iPad 2. Ich habe mich beim mobilen Internetzugang für die von simyo angebotene Micro-SIM mit dem Tarif “Flat Internet Optimum” entschieden. DENN: Die von o2 beigelegte Micro-SIM (das “Starter-Pack”) ist zwar auch schnell aktiviert, aber bei o2 beträgt das Kontingent an “HighSpeed”-Volumen nur 200 MB. Danach wird bei o2 auf GPRS-Geschwindigkeit heruntergedrosselt (zumindest im vergleichbaren Tarif). Bei simyo hingegen beträgt das Inklusivvolumen für 3G-Verbindungen 1 GB für 9,90 Euro im Monat.

Für alle, die in einer ähnlichen Situation wie ich sind: Nach dem Einlegen der SIM von simyo (und PIN-Eingabe) wird zwar oben links das “3G” (oder “G” oder “E”) angezeigt, es ist aber kein Internetzugriff möglich. Dies liegt daran, dass zunächst unter Einstellungen > Mobile Daten > APN-Einstellungen die richtigen Infos eingetragen werden müssen. Diese lauten wie folgt:

APN: internet.eplus.de
Benutzername: simyo
Kennwort: simyo

Danach sollte es theoretisch gehen mit dem Internetzugriff. Falls nicht: Einmal in den Flugmodus (ganz oben bei den Einstellungen) wechseln, so dass alle Verbindungen getrennt werden. Wenige Sekunden warten, dann den Flugmodus deaktivieren. Spätestens jetzt solltet ihr online sein. :-)

Abgelegt in: Dies und das Kommentare(0) Mai 2011

iPad 2 finanzieren

Autor: Frank

Sind wir doch mal ehrlich. Das iPad ist vom “Look and Feel” einfach genial. Die Oberfläche ist wunderbar simpel gehalten, aber eben das halte ich bei einem Tablet für die einzig sinnvolle Gestaltungslösung. Mit den … unglaublich vielen … Apps, die man im AppStore erhalten kann, sorgt Apple bzw. sorgen die jeweiligen Entwickler dafür, dass aus dem kleinen, flachen Tablet eine Wunderwafffe für fast alle erdenklichen Anwendungsgebiete wird.

Dabei ist das iPad für den “Zu-Hause-Surfer” schon fast günstig: Die 16 GB Variante mit WiFi, sprich WLAN, kostet z. B. hier 465 Euro (Stand: März 2011). Ich finde, das ist noch relativ fair. Zumal wir hier vom iPad 2 reden, das im Vergleich zu seinem Vorgänger noch wieder ein bißchen mehr unter der (flachen) Haube hat. Das Display liefert gestochen scharfe Bilder, sei es bei der Wiedergabe von Videos oder bei aufwändigen Spielen. Es macht einfach Spaß, das iPad. Vergleichbare Tablet-Lösungen mit Windows, Android oder Linuxlösungen funktionieren natürlich auch und sind sicherlich in vielerlei Hinsicht auch für den Durschnitts-User geeignet. Aber Apples Variante bietet eben die gelungene Kombination aus Design, Funktionalität und Anwendungsvielfalt.

Eine Möglichkeit der Finanzierung des iPads bietet zum Beispiel MacTrade. Und zwar – und darum erwähne bzw. empfehle ich es hier – nicht wie bei solchen Ratenzahlungen üblich, mit horenden Zinssätzen, sondern 0-Prozent-Finanzierung bei einer Laufzeit von 10 Monaten. :-)


MacTrade - Ihr Online-Store für Apple Macintosh, iPod, iPhone, Zubehör und vieles mehr.

Abgelegt in: Allgemein Kommentare(1) März 2011

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